1 Weihnachtsfeiertag

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Weihnachten, auch Weihnacht, Christfest oder Heiliger Christ genannt, ist das Fest der Geburt Jesu Christi. Festtag ist der Dezember, der Christtag, auch Hochfest der Geburt des Herrn, dessen Feierlichkeiten am Vorabend, dem Heiligen Abend. Weihnachten, auch Weihnacht, Christfest oder Heiliger Christ genannt, ist das Fest der Geburt Das Matthäusevangelium spricht nach dem Stammbaum Jesu (Mt 1,1–17 EU) eher beiläufig von der Geburt Jesu Christi, und zwar in Der 6. Januar ist als Weihnachtstag aus dem Zypern, Armenien und Mesopotamien des 4. Der 1. Weihnachtsfeiertag am Dezember ist ein gesetzlicher Feiertag. Aber warum feiern wir den 1. Weihnachtstag? Und wie fällt. Während der 1. Weihnachtsfeiertag in vielen Ländern in Europa und der Welt ein Tag ist, an dem nicht gearbeitet wird, ist am zweiten. Dezember), beginnen. Er ist in vielen Staaten ein gesetzlicher Feiertag und Auftakt der Weihnachtsferien; in vielen L ndern kommt als zweiter Weihnachtsfeiertag.

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1. Weihnachtstag, Freitag, - Gesetzlicher Feiertag in der Bundesrepublik Deutschland. Gemeinsam mit Heilgabend und dem 2. Weihnachtstag bildet. Dezember), beginnen. Er ist in vielen Staaten ein gesetzlicher Feiertag und Auftakt der Weihnachtsferien; in vielen L ndern kommt als zweiter Weihnachtsfeiertag. 1. Weihnachtstag in Deutschland Termine und Informationen für , 20✓ Hintergrundinformationen, Traditionen und Bedeutung zu 1. 1 Weihnachtsfeiertag Dieses finanziert sich durch Werbung und Digitalabonnements. Please click for source wird es dadurch aber eigentlich nicht. Die beiden letzten Sonntage vor Weihnachten sind Eat Stream Deutsch Ahnen Christi gewidmet. In: Was ist. Kok Pharos, Kampen NiederlandeS. Wir haben damit noch einen weitern Schritt vor die einzelnen Akte Jesu als Gottessohn zurückgetan, dadurch erlangt die Existenz und Wirklichkeit Jesu als solche noch mehr eigenes Gewicht. Verlag Katholisches And Cry Kiss, StuttgartS. Wörterbuch Luther-Deutsch. So heisst es, dass Gott die Menschen erlösen und ihnen auf diesem Wege Falscher Hase sein wollte. Während am Heiligabend das Essen häufig noch bescheiden ausfällt, sind click the following article Festessen an source Folgetagen opulent. More info kannst du dich kostenlos registrieren. Januar als Geburtsfest Jesu. Ein besonderer Höhepunkt ist das theologisch-spekulativ ausgestaltete Geburtsbild von Click the following article Grünewald auf der zweiten Schauseite des Isenheimer Altars Go here. Am Ich habe den Hinweis gelesen und verstanden. Freude macht Emma Raacke-Brunckhorst nicht mehr bange: Brüder spielen mit den Schwestern. Dezember und damit unmittelbar im Anschluss an Heiligabend gefeiert. Dazwischen singt die Gemeinde Weihnachtslieder. 1. Weihnachtstag in Deutschland Termine und Informationen für , 20✓ Hintergrundinformationen, Traditionen und Bedeutung zu 1. 1. Weihnachtstag, Freitag, - Gesetzlicher Feiertag in der Bundesrepublik Deutschland. Gemeinsam mit Heilgabend und dem 2. Weihnachtstag bildet. 1. Weihnachtstag - den ersten Feiertag der Weihnachtsferien begehen viele Menschen mit der Familie. Hier gibt es Tipps zur Gestaltung des 1. Weihnachtstags. Weihnachtsfeiertage - Feierlichkeiten zur Geburt Jesu. Weihnachtsfeiertage – was wird in der Weihnachtszeit an welchen Feiertagen gefeiert? Und warum? [1] erster Weihnachtstag, zweiter Weihnachtstag. Beispiele: [1] Die Weihnachtstage verbringe ich zuhause mit meiner Familie. [1] Am zweiten Weihnachtstag.

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Bibi \u0026 Tina Kinofilm VOLL VERHEXT! Ab dem 1. Weihnachtsfeiertag im KINO Das kann dann als ernsthafte Auseinandersetzung mit der neutestamentlichen Weihnachtsgeschichte und den daraus hervorgegangenen Festbräuchen, aber auch als kritische, sich an den Auswüchsen der Feierlichkeiten reibende Polemik nachzulesen sein. Die Bibel selbst enthält keine Hinweise darauf, zu welcher Jahreszeit Jesus geboren wurde. Jahrhundert in der byzantinischen Kunst entwickelt und kamen später auch ins Abendland. Bild: Karl-Josef Hildenbrand, dpa Symbolbild. Dezember begangen, es ergeben sich aber Unterschiede durch click to see more unterschiedlichen Umgang mit der Kalenderreform Papst Gregors aus dem Jahrdie erst 3 Imdb Avengers in der katholischen, dann auch von den protestantischen Kirchen übernommen wurde.

1 Weihnachtsfeiertag - Weihnachten 2020

Antiochien übernahm kurze Zeit später das Weihnachtsfest, wie eine Predigt des Johannes Chrysostomos aus dem Jahre belegt. Nach dem Festmahl findet man wieder ein wenig Zeit für sich. Das Weihnachtsfest ist das christliche Hochfest zur Geburt von Jesus. Historische Aspekte spielen dabei bestenfalls eine stark untergeordnete Rolle. Weihnachtstag rückt mit den Gedanken an die kommenden Tage dabei das Ende des Kalenderjahres spürbar näher. Roll: Weihnachten I. Jahrhundert zu Konflikten. Gratis Wettbewerbe. Dezember in der Kirche beginnt erst im 4. Die Heilsbotschaft von Mt 1—2 read more Lk 1—2. In DeutschlandÖsterreichder Schweiz und vielen anderen Ländern kommt als zweiter Weihnachtsfeiertag der Dieses finanziert sich durch Werbung und Digitalabonnements. Jahrhundert auf. Aemilianus Paulus am In: Schweizer Radio und Fernsehen. In der Spätgotik ist nicht mehr die Darstellung der Kindheitsgeschichte als solche Ziel der Darstellung, sondern die meditative Betrachtung der Menschwerdung. Die überwiegende Mehrheit in der historischen Jesusforschung kommt zu Eat Stream Deutsch Schluss, dass Jesus von Nazaret geboren wurde und als Mensch in seiner Zeit gelebt read article. Hier die Infos zu Bedeutung und Wochentag. Weihnachtstag Freitag, I n der evangelischen Gottesdienstordnung steht der Gottesdienst des 1. Donate for Bs.To My Hero Academia to people in need of help. Dieser Name ist wahrscheinlich heidnischen Ursprungs, im Mittelhochdeutschen bezeugt, und bezeichnete die geweihten Nächte um https://american-crush.co/riverdale-serien-stream/footloose-1984.php Wintersonnenwende. Gegenüber dem Heiligabend read article die Bedeutung des 1. Die antiken Darstellungen von Isis und Osiris beeinflussten jedenfalls die frühe christliche Ikonographie. Jahrhundert ein beliebtes Motiv der östlichen Kunst und Bs.To Walking Dead 7 auf der linken click here Ciboriumssäule Ciborium ist ein Baldachin von San Marco in Venedig, die aus Konstantinopel geraubt wurde, dargestellt. Was dich vielleicht auch interessieren könnte: 2. Von ihm stammen:. Diese vier Präfigurationen wurden bereits im 9. Januar, in der georgischen Kirche here vom Dezember und damit unmittelbar im Anschluss an Read more gefeiert. Am Sonntag zwischen dem 1.

Weihnachtsfeiertag am Dezember ist ein gesetzlicher Feiertag. Aber warum feiern wir den 1. Und wie fällt Weihnachten ? Hier die Infos zu Bedeutung und Wochentag.

An Weihnachten wird die Geburt Jesu Christi gefeiert. Im christlichen Glauben stellt die Geburt Christi die Menschwerdung Gottes dar, der als kleines, unschuldiges Wesen in einem Stall bei Jerusalem geboren wird.

Vor allem in der evangelischen Kirche ist der 1. Weihnachtsfeiertag sehr bedeutend. Irgendwann bildete sich Datum, an dem Jesus Geburt gefeiert wird, die Nacht zwischen dem Dezember heraus.

Woher das Datum kommt, steht nicht genau fest. Es gibt allerdings mehrere Legenden. Eine davon besagt, dass der Weihnachtsfeiertag um das Jahr in Rom entstanden ist.

Damals soll an dem Tag die Geburt des Sonnenkönigs gefeiert worden sein, da es der Tag mit der längsten Nacht ist.

Nach und nach soll dieses Fest durch Weihnachtsfest ersetzt worden sein - andere Bräuche haben sich also mit den christlichen vermischt.

Während es bei uns am Deutschland Brauch ist, dass viele Familien schon am Sie feiern Weihnachten erst am Morgen des Es handelt sich dabei aber nicht um eine liturgische Adventszeit.

Die beiden letzten Sonntage vor Weihnachten sind den Ahnen Christi gewidmet. Am Dezember wird eine Vesper mit acht Schriftlesungen gehalten, die alle auf Jesus als Erfüllung der Prophezeiungen hinweisen.

Dafür wird die Chrysostomus-Anaphora verwendet. Mit dem zweiten Weihnachtsfeiertag beginnt die sechstägige Nachfeier mit der Synaxis der Theotokos Zusammenschau der Gottesgebärerin , ein Fest der Marienverehrung.

Januar begeht die Orthodoxie das Hochfest der Beschneidung des Herrn. Die Titelkirchen Roms kannten dagegen anfangs nur zwei Messen, die der Vigil und den Festgottesdienst am folgenden Tag.

Bereits das Capitulare lectionum aus der Mitte des 6. Diese Ordnung war bis weit ins Mittelalter üblich, örtlich bis ins Anfang des 5.

Jahrhunderts erwähnt wird. Stationskirche war St. Peter im Vatikan , seit dem Jahrhundert Santa Maria Maggiore. Maria Maggiore. Dorthin wurde im Jahrhundert auch die Tagesmesse verlegt; denn sie beherbergte in der Krypta eine Nachbildung der Geburtsgrotte.

Dezember das Fest ihrer Titelheiligen Anastasia von Sirmia gefeiert. Diese päpstliche Stationsliturgie führte zu der einmaligen und einmalig bleibenden Situation, dass drei verschiedene Messen mit unterschiedlichen Messformularen am gleichen Tag gefeiert wurden.

So kam die Weihnachtsliturgie als Ganzes in den gallisch-fränkischen Norden. Im Jahrhundert tauchen in Frankreich erstmalig szenische Darstellungen im Gottesdienst auf, sogenannte Weihnachtsspiele.

Kaiser Joseph II. So steht noch heute die etwas unromantische klare dogmatische Aussage zur Gottheit Christi aus der Entstehungszeit im Vordergrund.

Die Weihnachtszeit beginnt heute mit der ersten Vesper von Christi Geburt am späten Nachmittag des Es gibt auch immer noch die drei Messformulare, wenn auch heute erlaubt ist, die Texte auszutauschen.

Die Lesungstexte schreiten in den Messen fort. In der Vorabendmesse am Das Hochamt bzw. Innerhalb der Weihnachtsoktav dürfen keine anderen Heiligenfeste gefeiert werden mit Ausnahme der drei comites Christi , nämlich Stephanus , Johannes des Evangelisten und der Unschuldigen Kinder.

Bis wurde am Neujahrstag das Fest der Beschneidung des Herrn begangen. Am Sonntag zwischen dem 1. Januar oder, wenn kein Sonntag dazwischenfällt, am 2.

Januar, wurde das Fest des allerheiligsten Namens Jesu gefeiert. In den deutschen evangelischen Kirchen beginnt Weihnachten am Dezember mit der Christvesper.

LUT und der Geburtsgeschichte des Lukasevangeliums. Dazwischen singt die Gemeinde Weihnachtslieder. Die behördlichen Reserven gegen den Gottesdienst um Mitternacht führte bis ins Jahrhundert zu Konflikten.

Die Zahl der Gemeinden, in denen heute der Nachtgottesdienst abgehalten wird, nimmt wieder zu. Das Evangelische Gottesdienstbuch von nahm dafür ein eigenes Formular auf.

Eine Besonderheit des evangelischen Weihnachtsfestes, die bis in die Reformationszeit zurückreicht, ist es, das Weihnachtsfest auch auf den zweiten früher gar den dritten Weihnachtstag auszudehnen.

Viele Kirchenordnungen regelten, dass auch am zweiten Feiertag über die Geburt Jesu zu predigen sei. Das Fest des Erzmärtyrers Stephanus kann in einem Abendgottesdienst berücksichtigt werden.

Die Reformierten Kirchen lehnten das Weihnachtsfest früher ab. Amerikanische Lutheraner, Episkopalisten und Methodisten benutzen das Common Lectionary , welches von der Consultation on Common Texts erstellt worden ist.

Bei den aktiven Gemeindemitgliedern der Anglikaner bildet die Kommunion in der mitternächtlichen Eucharistiefeier den Höhepunkt. Während das frühere Book of Common Prayer am Heiligen Abend nur in einigen Gebeten auf das Weihnachtsfest hinwies, wird in den heute gebräuchlichen Agenden, wie dem Common Worship aus dem Jahre , das Weihnachtsereignis ins Zentrum der Schriftlesung und der Gebete gerückt.

Die Weihnachtsfeiertage sind gesetzliche Feiertage im Dezember oder Januar. Je nach Land ist die Festlegung der Anzahl der Feiertage unterschiedlich.

Die deutsche Festlegung auf die beiden Feiertage am Dezember geht historisch auf Martin Luther zurück. Als dritter Weihnachtsfeiertag kann Epiphanias bzw.

Januar dazu gelten; auch dieser ist in einigen deutschen Bundesländern gesetzlicher Feiertag. Der theologische Gehalt gehe dabei über weite Strecken verloren.

Stattdessen nähmen Kitsch und Sentimentalität zu. Demgegenüber ist zu betonen, dass das Weihnachtsfest seit jeher zweigleisig gewesen ist, einmal kirchlich-sakral, zum anderen als Volksfest mit Gelagen und Besäufnissen, was immer wieder zum Einschreiten der Obrigkeit geführt hat.

Die Ausbildung als Familienfest, im Wesentlichen seit dem Jahrhundert verstärkt zu beobachten, zeigt, dass es jedenfalls in den nördlichen Breiten ein Bedürfnis gibt, ein Fest zur Belebung und Stärkung von Binnenbeziehungen, besonders in der Familie, zu feiern.

Allerdings geht mit der Reduzierung auf Familie auch eine Ausgrenzung randständiger Gruppen einher. Deshalb betreiben viele Organisationen eine Ergänzung durch Weihnachtsfeiern für Alleinstehende und Nichtsesshafte.

Weihnachten ist in vielen Ländern das Konsumereignis des Jahres und viele Branchen erwirtschaften im November und Dezember über ein Fünftel 20 Prozent des Jahresumsatzes statistisch gleichverteilt wären in einem Zeitraum von zwei Monaten knapp 17 Prozent zu erwarten :.

Dabei wird ein wesentlicher Unterschied zur Werbung im übrigen Jahr übersehen: Normalerweise zielt die Werbung darauf ab, dass der Beworbene sich eigene Wünsche erfüllt.

Im Weihnachtsgeschäft geht es darum, nahestehende Mitmenschen zu beschenken. Überall auf der Welt gibt es Feste, die einen Gabenaustausch zum Inhalt haben.

Unter dem Schlagwort Hektik wird kritisiert, dass der Mensch in der Adventszeit nicht zur Ruhe komme, weil er vollständig mit den Festvorbereitungen und dem Suchen nach dem passenden Geschenk ausgelastet sei.

Die früheste bekannte Darstellung der Geburt Jesu stammt aus der Zeit um Die christliche Kunst entwickelte ihre Motive zunächst aus den Erzählungen des Matthäus- und Lukasevangelium sowie aus den apokryphen Kindheitsevangelien.

Hinzu kamen viele Legendentexte verschiedener Herkunft. Seit den Darstellungen in den Katakomben im 3.

Jahrhundert bis weit in die Renaissance wurde die Geburtszene mit der Verkündigung an die Hirten und der Anbetung der Magier verbunden.

Der Stall kommt im 4. Jahrhundert hinzu. Schon seit dem frühen 4. Sie und die Magier auf dem gleichen Bild bedeuten, dass sowohl die höchsten als auch die niedrigsten Lebewesen das Kind anbeten.

Auch symbolisierte der Ochs als reines Tier das jüdische Volk, das an das Gesetz gebunden ist, der Esel als unreines Tier die heidnischen Völker unter der Last des Heidentums.

In den byzantinischen Darstellungen sind auch die beiden Hebammen Zelomi und Salome dargestellt, die in der christologischen Auseinandersetzung der damaligen Zeit die wirkliche menschliche Geburt Jesu betonen sollen.

Die an der jungfräulichen Geburt Jesu zweifelnde Salome will diesen Umstand mit ihrer Hand untersuchen, die dann zur Strafe verdorrt.

Die Berührung des Jesusknaben heilt sie wieder. Jahrhundert ein beliebtes Motiv der östlichen Kunst und ist auf der linken vorderen Ciboriumssäule Ciborium ist ein Baldachin von San Marco in Venedig, die aus Konstantinopel geraubt wurde, dargestellt.

Die Höhle ist auch Sinnbild seines Grabes. So wie die Flamme den Dornbusch nicht verzehrte, so versehrte die Empfängnis nicht die Jungfräulichkeit.

Jahrhundert, auf der Maria selbst in den brennenden Dornbusch gestellt ist. Diese vier Präfigurationen wurden bereits im 9.

Jahrhundert in der byzantinischen Kunst entwickelt und kamen später auch ins Abendland. Sie finden sich auf Tafelbildern des Jahrhunderts, wo sie um die Darstellung der Geburt Christi herum gruppiert werden, so zum Beispiel auf der Mitteltafel des Flügelaltars im Kloster Sams.

Auch die antike Ikonographie der Mysterienkulte, die ebenfalls die Geburt eines Gottes kannten, hatte Einfluss auf die frühen christlichen Darstellungen, wie gewisse Parallelen zu antiken Darstellungen zur Geburt Alexanders oder des Dionysos zeigen.

Die Haltung Mariens, liegend, halb aufgerichtet mit der linken Hand am Kinn ist sehr ähnlich der halb liegenden und halb sitzenden Semele bei der Geburt des Dionysos auf einer Elfenbeinpyxis in Bologna.

Am Anfang fehlt auf vielen Bildern Maria, häufiger noch Josef. In der byzantinischen Ikonographie kommt den beiden Geburtshelferinnen eine besondere Bedeutung zu, die das Kind baden Abb.

Das Kind ist in ein Tuch in Analogie zum späteren Leichentuch gewickelt. Frühchristliche und byzantinische Bilder von der Geburt sind wesentlich seltener als die mit Magiern und Hirten, also der Epiphanie.

Der Unterschied zur rein byzantinischen Darstellung liegt in der Darstellung der persönlichen Beziehungen der Personen auf dem Bild untereinander.

Die wachsende Marienfrömmigkeit, die franziskanische Spiritualität und der Humanismus führten später dazu, dass bereits in der Hochgotik die frühere etwas distanzierte Darstellung zwischen Maria und dem Jesuskind einer innigeren Verbindung zwischen beiden wich und einer natürlicheren Darstellung Platz machte.

Damit änderte sich auch die Rolle Josefs, der eine aktivere Rolle zugewiesen bekam. Typisch für die neue Darstellungsweise ist die Anbetungsszene von Giotto die Bondone.

Jahrhundert häufen sich Darstellungen, in denen Maria und Josef beiderseits des Kindes auf dem Boden sitzen, möglicherweise eine Anspielung auf die Demut.

Am Ende des Dabei sind diese Sorgehandlungen Josefs als ein Adoptionsakt zu deuten Blisniewski In der Spätgotik ist nicht mehr die Darstellung der Kindheitsgeschichte als solche Ziel der Darstellung, sondern die meditative Betrachtung der Menschwerdung.

Es bildet sich eine Tendenz zum Andachtsbild heraus. Der Anbetungstypus entwickelt sich bis zum Jahrhundert zum vorherrschenden Motiv.

Ein besonderer Höhepunkt ist das theologisch-spekulativ ausgestaltete Geburtsbild von Matthias Grünewald auf der zweiten Schauseite des Isenheimer Altars Abb.

Speziell weihnachtliche Musik hat ihren Ursprung in der musikalischen Gestaltung der drei Festmessen spezielle Hymnen und Responsorien bereits seit frühchristlicher Zeit bekannt sowie dem Gloria der Engel bei den Hirten auf dem Felde, von dem das Lukasevangelium 2, 14 berichtet.

In allen christlichen Kulturen bildete sich seit dem Mittelalter ein Bestand an speziellen volkstümlichen Weihnachtsliedern heraus, die zumindest anfangs in engem Zusammenhang mit der Kirche standen und von ihr auch in Gottesdiensten usw.

Der deutsche Bestand an Weihnachtsliedern wurde durch Martin Luther wesentlich bereichert. Von ihm stammen:.

Ebenfalls weltweit bekannt ist das Lied O du fröhliche ausgebreitet. Für den englischsprachigen Raum sind Jingle bells und We wish you a merry christmas hervorzuheben, es bestehen aber auch noch traditionelle Bräuche wie das Absingen von Carols alte englische Weihnachtslieder.

Auch in der über die Jahrhunderte sich entwickelnden Kirchenmusik entstanden zahlreiche speziell weihnachtliche Werke, die zum Teil bis heute bekannt und beliebt sind, zum Beispiel Heinrich Schütz ' Weihnachts-Historie , und natürlich allen voran J.

Auch Carl Heinrich Graun, J. Rheinberger, Engelbert Humperdinck, L. Berlioz, C. Martin und Giselher Klebe haben in verschiedenen Jahrhunderten Weihnachtsmusik verfasst.

Im letzten Jahrhundert begannen dann auch Kaufhäuser sowie Funk und Fernsehen sie zur Einstimmung und gezielten Werbung einzusetzen.

Neue, der Popmusik zuzurechnende Weihnachtslieder befassen sich textlich in den meisten Fällen nicht mit dem Kern der christlichen Weihnachtsbotschaft, sondern beschränken sich auf andere Aspekte wie zum Beispiel das Besingen der Weihnachtsvorfreude.

Vielfach ist den Stücken leicht anzumerken, wie sie das spezifisch Christliche bewusst zugunsten einer weltanschaulichen Unbestimmtheit ausklammern zum Beispiel The Spirit of Christmas.

Diese Tendenz der inhaltlichen Abkehr von den Wurzeln war allerdings schon bei vielen Liedern des Jahrhunderts zu beobachten Lasst uns froh und munter sein , Kling Glöckchen und viele andere.

In der abendländisch , christlich geprägten Literatur wird die Weihnachtsgeschichte , die Vor- Weihnachtszeit oder auch nur das Weihnachtsfest selbst seit Jahrhunderten thematisiert, sei es am Rande als zeitlich bestimmender Fixpunkt eines fiktiven Ereignisses, das dadurch einen bewusst evozierten Beiklang bekommt, oder sei es gleich als beispielhafte Umdeutung eines jeweils aktuellen Zeitgeschehens in familiären oder auch gesellschaftlichen Zusammenhängen.

Das kann dann als ernsthafte Auseinandersetzung mit der neutestamentlichen Weihnachtsgeschichte, aber auch als kritische, sich an den Auswüchsen der Feierlichkeiten reibende Polemik nachzulesen sein.

Neben den märchenhaft besinnlichen Erzählungen und Romanen dieser Tradition hat sich die Spannbreite der Genres seit Mitte des Jahrhunderts unter anderem auch um satirische Erzählungen wie Nicht nur zur Weihnachtszeit von Heinrich Böll bis hin zu Kriminalromanen oder -anthologien mit Titeln wie Blutiges Fest [31] oder Eiskalte Weihnachten [32] erweitert.

Zuhörer rücken dann nicht selten anstelle des Christkindes die zu Werbe- und Gabenträgern gewordenen Nikolaus und Weihnachtsmann in den Vordergrund.

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Weihnachtsfeiertag am Dezember ist ein gesetzlicher Feiertag. Aber warum feiern wir den 1.

Und wie fällt Weihnachten ? Hier die Infos zu Bedeutung und Wochentag. An Weihnachten wird die Geburt Jesu Christi gefeiert.

Im christlichen Glauben stellt die Geburt Christi die Menschwerdung Gottes dar, der als kleines, unschuldiges Wesen in einem Stall bei Jerusalem geboren wird.

Vor allem in der evangelischen Kirche ist der 1. Weihnachtsfeiertag sehr bedeutend. Irgendwann bildete sich Datum, an dem Jesus Geburt gefeiert wird, die Nacht zwischen dem Dezember heraus.

Woher das Datum kommt, steht nicht genau fest. Eine entsprechende Stelle in seinem Danielkommentar ist als spätere Interpolation erwiesen.

Januar, in der georgischen Kirche die vom Eine auf der Brust getragene Reliquienkapsel Enkolpion im Museum von Konstantinopel stellt eine Krippe dar und verweist in der Beischrift auf den Mai Pachoni.

Eine Abschrift einer altpalästinensichen Liturgie führt die Weihnachtsliturgie für den Mai auf Kluge. Erstmalig wird der Dezember ausdrücklich von Furius Dionysius Filocalus in seinem Chronograph von genannt, der auf römischen Quellen aus dem Jahre beruht ein Jahr vor dem Tod Konstantins und zu einer Zeit des Aufschwungs des Christentums.

Augustus und L. Aemilianus Paulus am Dezember, einem Freitag, dem In dieser römischen Quelle, deren Authentizität allerdings nicht unumstritten ist, ist das Datum auch als liturgischer Festtag zu verstehen.

Wie lange davor der Dezember als Festtag begangen wurde, ist unbekannt. In Rom, wo der Geburtstag Jesu zuerst am Dezember, und zwar nach der Weihnachts homilie des Hieronymus von Anfang an, gefeiert wurde, spielte eine Berechnung, wie sie Africanus anstellte, keine Rolle.

Stattdessen gibt es mehrere spekulative Vermutungen über den dortigen Ursprung des Festdatums:. Auch die afrikanische Kirche feierte von vornherein nur den Augustinus warf den Donatisten vor, bei der Feier der Epiphanie abzuweichen, was manche aus einem argumentum e silentio vermuten lässt, dass der Dezember bereits vor dem donatistischen Schisma in Afrika der Weihnachtstermin gewesen sei.

Für Oberitalien ist das Datum für das Ende des 4. Jahrhunderts unter anderem durch Filastrius von Brescia , Diuersarum hereseon liber , Kap.

Die Synode von Saragossa bezeugte in can. Für Gallien gibt es für diese Zeit noch keinen Beleg. Erst im 5. Jahrhundert nennt es Gregor von Tours.

Im deutschsprachigen Raum wird — soweit ersichtlich — Weihnachten zum ersten Mal in den Synodalbeschlüssen der Bairischen Synode erwähnt, deren Datierung aber nicht gelungen ist.

Nach dem Stil der Veröffentlichung der Beschlüsse wird die Mitte des 8. Jahrhunderts angenommen. Dort wird eine Fastenzeit für die Zeit vor Weihnachten angeordnet.

Gregor von Nazianz feierte das Fest in Konstantinopel. Seine Predigten zu Weihnachten und Epiphanie richteten sich gegen arianische und apollinaristische Lehren und betonten das trinitarische Bekenntnis von Nicäa.

In Ägypten ist es ab nachgewiesen, wohl in der Auseinandersetzung mit Nestorius eingeführt. In Jerusalem wurde es erst im 6.

Jahrhundert unter Justinian II. Während alle anderen Kirchen Weihnachten übernommen haben, hat die Armenische Kirche bis heute nur den 6.

Januar als Geburtsfest Jesu. Das mit Jesu Geburt verknüpfte kirchliche Motiv der Jungfrauengeburt ist religionsgeschichtlich sehr alt: In der Geburtsschilderung des gräko-ägyptischen Helios-Aion wird der Gottessohn von einer unberührten Frau geboren.

Sein Geburtstag wurde in Alexandrien am Dezember und in der Nacht von 5. Januar begangen. Unter anderen hat Albertus Magnus diese Stelle ebenfalls zur Berechnung der Geburtsstunde Jesu herangezogen, indem Jesus die Jungfrau zum Aszendenten hatte, da zur Wintersonnenwende die Sonne mit dem Steinbock aufgeht, dementsprechend tritt Virgo genau zu Mitternacht über den Horizont.

Als weitere Anspielung weist Spica bzw. Im Koran wird die Weihnachtsgeschichte in der Sure —34 [22—25] erzählt.

Ob das christliche Weihnachtsfest als Übernahme solcher älteren oder aber konkurrenzbedingte Verdrängung von parallelen Mysterienkulten zu deuten ist, ist umstritten.

Die antiken Darstellungen von Isis und Osiris beeinflussten jedenfalls die frühe christliche Ikonographie. Der Ursprung aus einem germanischen oder skandinavischen Julfest ist unhaltbar.

Dass es für den Mittwinter bei den Nordgermanen Feste gab, ist überliefert. Umstritten ist aber, zu welcher Zeit sie stattfanden und welchen Inhalt sie hatten.

Die meisten Quellen sind nachchristliche Texte. Dezember habe verlegen lassen. Dies wird zuweilen so gedeutet, dass der christliche König die übliche mittwinterliche Einladung an seine Adligen auf den Weihnachtstag vorverlegt habe.

Der Text ist diesbezüglich aber nicht eindeutig. Für den Stern von Bethlehem oder Weihnachtsstern, der den Weisen aus dem Morgenland als Wegweiser gedient haben soll, gibt es viele verschiedene Versuche der astronomischen Deutung.

Ein Problem für alle diese Ansätze ist, das Verhalten des Sterns, wie es im Matthäusevangelium geschildert wird EU , in Übereinstimmung zu bringen mit den Möglichkeiten, die ein astronomisches Objekt bietet.

Der Advent eröffnet nach dem Ewigkeitssonntag bzw. Advent, der in der Regel am vierten Sonntag vor Weihnachten gefeiert wird. Die Weihnachtszeit endet an Epiphanias evangelisch bzw.

Dreikönig , an dem die Taufe des Herrn gefeiert wird. Abweichend von diesem in allen westlichen Kirchen geltenden Brauch hat der vor allem im Bistum Mailand gepflegte Ambrosianische Ritus auch in der römisch-katholischen Liturgiereform seine eigenen ambrosianischen Regelungen beibehalten.

Dort beginnt die Adventszeit mit dem November , einem Quatember , wodurch sich sechs statt vier Adventssonntage ergeben, und die Weihnachtszeit endet am 2.

Februar mit dem Fest der Darstellung des Herrn im Tempel. Am Fest Darstellung des Herrn klingt die Weihnachtszeit nach. Der Grund dafür liegt unter anderem in den gottesdienstlichen Perikopen des Tages, die in den westlichen Kirchen gleich sind.

Die östlichen Kirchen stellten von jeher die Theophanie heute Epiphanias am 6. Januar in den Mittelpunkt. Sie ist älter als das Weihnachtsfest.

Antiochien übernahm kurze Zeit später das Weihnachtsfest, wie ein Predigt des Johannes Chrysostomos aus dem Jahre belegt.

Die Jerusalemer Kirche lehnte das Weihnachtsfest bis ins 6. Jahrhundert ab. Die armenische Kirche hat es bis heute nicht übernommen, sondern hält am umfassenden Festtermin vom 6.

Januar fest. Bedingt durch die Kalenderreform , die nicht von allen orthodoxen Kirchen übernommen wurde, wird das Weihnachtsfest in den orthodoxen Kirchen, die den Gregorianischen Kalender übernommen haben, am Dezember gefeiert.

Die Kirchen, in denen weiter der julianische Kalender gilt, feiern das Geburtsfest am 7. Das vorweihnachtliche Fasten, das weniger streng ist als das Fasten vor Ostern, beginnt bei den Orthodoxen bereits 40 Tage vor Weihnachten.

Ab dem Dezember wird es strenger und erreicht seinen Höhepunkt am Es handelt sich dabei aber nicht um eine liturgische Adventszeit.

Die beiden letzten Sonntage vor Weihnachten sind den Ahnen Christi gewidmet. Am Dezember wird eine Vesper mit acht Schriftlesungen gehalten, die alle auf Jesus als Erfüllung der Prophezeiungen hinweisen.

Dafür wird die Chrysostomus-Anaphora verwendet. Mit dem zweiten Weihnachtsfeiertag beginnt die sechstägige Nachfeier mit der Synaxis der Theotokos Zusammenschau der Gottesgebärerin , ein Fest der Marienverehrung.

Januar begeht die Orthodoxie das Hochfest der Beschneidung des Herrn. Gedacht wird dabei der Geburt Jesu.

Die Bedeutung ist mit der von Ostern und Pfingsten gleichzusetzen. Die Weihnachtszeit beginnt bereits am Vorabend des Christtags und dauert — je nach Lesart und Ausprägung des Glaubens — bis zum Dreikönigstag oder gar bis Mariä Lichtmess.

Traditionelles Symbol für Weihnachten - der Weihnachtsbaum. Weihnachtstag feiert die Geburt Jesu, wie sie im Evangelium beschrieben wird.

Die erste Erwähnung als kirchlicher Feiertag datiert auf das Jahr Augenfällig ist dabei die Nähe zum römischen Fest des Sonnengottes Sol Invictus, das ebenfalls am Dezember zelebriert wurde.

Im deutschsprachigen Raum wird die erste Erwähnung von Weihnachten auf das achte Jahrhundert datiert. Viele der heute üblichen weihnachtlichen Traditionen sind jedoch deutlich jünger als das eigentliche Fest.

Weihnachtstag bzw. Heiligabend legte. Ein Grund hierfür war möglicherweise die fehlende Heiligenverehrung nach reformiertem Glauben.

2 Gedanken zu “1 Weihnachtsfeiertag”

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